Meine Alpakaherde

Patenschaft

Judihui – seit Anfang Juli haben 5 von 6 meiner Tiere eine Patin oder einen Paten gefunden! Einige durften diese auch schon im Rahmen eines Trekkings persönlich kennen lernen.

 

Was für ein schönes Bild der glücklichen Patin von Mosquito. Der schön bemalte Stein ist ein Geschenk der Patin an alpakafarm.ch - Ein grosses DANKESCHÖN an alle.


 

Schauen Sie sich nachfolgende Porträt meiner Tiere durch. Möchten auch Sie für eines meiner Tiere eine Patenschaft abschliessen?

 

Die Patenschaft wird jeweils für ein Jahr abgeschlossen und kostet Fr. 100.— pro Tier. Sie bestimmen ein beliebiges Tier aus der Herde meiner Alpakas. Ein Tier kann auch mehrere Paten haben.

 

Ihr Gewinn bei Abschluss einer Patenschaft:

 

·       Mögliche Begegnung mit dem von Ihnen gewählten Tier hier auf der Alpakafarm:
Nach Abschluss der Patenschaft sind Sie berechtigt, Ihr Tier 4x pro Jahr auf Anmeldung vor Ort zu besuchen.

 

·       Falls erwünscht, erhalten Sie im Frühjahr ein Stück vom Vlies Ihres Patentieres direkt ab Schur. Falls auf Lager können Sie auch einen 100g Knäuel fertig verarbeitete Wolle mit einem Rabatt von 20% erwerben.

 

·       Sie erhalten 1x monatlich ein Foto oder Video (elektronisch) von Ihrem Patentier.

 

·       Buchen Sie ein 2-stündiges Trekking mit Ihrem Patentier mit 20% Rabatt.

Anfrage für eine Patenschaft

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Mosquito

Der Feinfühlige:
Mosquito war bis vor 3 Jahren gegenüber uns Menschen der Scheuste. Heute lässt er auch mal mit wachsamer Distanz die Nähe des ihn führenden Menschen zu. Als Wächter der Herde ist er trotz Hörbeeinträchtigung sehr konzentriert und mit offenen Augen unterwegs. Er ist sehr feinfühlig und hat eine ausgeprägte Wahrnehmung - auch gegenüber dem ihn führenden Menschen. Auf Trekkingtouren geht er gerne zuvorderst und hat alles von vorne unter Kontrolle.

Manolito

Der Menschenfreundliche:
Er ist aufgeweckt, neugierig und sehr zutraulich. Das ideale Alpaka für Kinder. Während dem Spaziergang geht er häufig zuhinterst und nimmt mit seinem Menschen Kontakt auf. Er frisst gerne aus der Hand.

Er mag es nicht, wenn ihm andere Alpakas zu nahe kommen - insbesondere an der Heuraufe "spukt er diese dann einfach weg..."

Don Juan Cesare

Der Besonnene:
Don Juan Cesare ist uns Menschen gegenüber sehr umgänglich und liebt es, in gemächlichen, stolzen Schritten dem ihn führenden Menschen zu folgen. Trotz seinen krummen Hinterbeinen (lose Bänder) rennt er meist zuvorderst auf die Weide und nimmt auch mal einen freiwilligen Sprung über den einen Absatz in der Weide.

Nemo

Der Souveräne:

Nemo strahlt eine unglaubliche Ruhe und Überlegenheit aus. Als Chef der Herde kam er zu mir und hat die Rolle auch hier übernommen. Er ist mein ältestes Tier und trotz seiner Souveränität sensibel.

Altersgemäss hat er sehr grosse Trekkingerfahrung.

Choquito

Der Süsse:

Choquito ist unser "Luftibus". Er ist allzeit bereit mitzugehen. Wenn er mal neugierig der Herde voraus geht, erschrickt er meist plötzlich ab seinem eigenen Mut und macht einen Satz zurück. Er ist gerne bei jeder Wanderung dabei, macht praktisch alles mit, solange er nicht in der Führungsrolle sein muss.

Eddy

Mein jüngstes Tier (geboren Juni 2020) mit grossem "Jö-Effekt"

Seit Januar 2021 verstärkt Eddy unser Trekkingteam. Klein aber oho hat sich Eddy rasch in die Herde der älteren Tiere integriert und sich seinen Platz erorbert. Ab und zu packt ihn sein jugendlicher Übermut und er rempelt die älteren Tiere an um dann in rasantem Tempo über die Weide zu galoppieren. Er ist Menschen gegenüber sehr offen und hat schon bei seinem Züchter zahlreiche Erfahrungen wie z.B. Besuche im Altersheim gemacht.

Über der Regenbogenbrücke

Merlin

Der Lausbube:

Mit einem Satz aus dem Hänger bist Du im Dezember 2018 bei uns angekommen. Bald darauf hast Du Dich unter dem Weidetor durchgequetscht um ein paar Büschel Gras ausserhalb der Weide zu erreichen - ein richtiger Lausbube. 

Ich habe mich auf viele Stunden mit Dir gefreut - doch leider sollte es nicht sein und Du bist im Januar 2019 schwer erkrankt. Selbst eine Notoperation konnte Dich nicht mehr retten. Offensichtlich hattest Du schon als Fohlen eine Operation. Damals hattest Du Glück - diesmal leider nicht.

R.I.P. lieber Merlin...

Merlin und Choquito im Dezember 2018

Fotogalerie von Peter Samuel Jaggi - Bieler Tagblatt