Malisha

 

 

Meine wunderbare Tervuerenhündin Malisha mussten ich leider am 30.4.2015 über die Regenbogenbrücke lassen. Dank Malisha durfte ich mich intensiv mit der Welt von Hunden auseinandersetzen. Wer sich für ihre Geschichte interessiert:

 

 

Malisha und Popeye zusammen unterwegs...

Vom hoffnungslosen zum kooperierenden Hu
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Popeye

Popeye ist der eigentliche Chef auf der Alpakafarm. Unser charmanter Tigerkater ist immer dabei und kommt manchmal sogar mit auf Entdeckungsreise mit den Alpakas. Auf den letzten Abendspaziergängen mit Malisha war er regelmässig dabei und liebte es vor ihrer Nase durch zu rennen.

Mogli

Wir freuen uns ausserordentlich, dass uns nun Mogli auf der Alpakafarm begleiten darf. Er ist ein wunderbarer, fröhlicher Gefährte und bringt uns immer wieder zum Lachen :-)

Mogli gilt zwar mit Geburtsjahr 2006 schon als Senior - er ist aber noch topfit und mag es herumzutollen und mit uns durch die Felder und Wälder zu streifen.

Unsere Hühner

Auf der Alpakafarm leben 3 Zwerg-Wyandotten Trik (grau) Trak (Schwarz) und Hope (ganz vorne).

Wir freuen uns zudem über einen Hahn der südjapanischen Zwerghuhnrasse Ohiki auf unserem Hof. Hier seht ihr Dagobert auf seiner ersten Erkundungstour, begleitet von Hermine und Berta:

Am 10. Mai 2015 - Muttertag - sind 7 Kücken ausgeschlüpft. Mit grosser Geduld hat Trak 21 Tage lang gebrütet.

Mittlerweile ist der Nachwuchs schon ausgewachsen.

Schwalbenschwanzzucht

An einer grossen wilden Fenchelstaude legen immer wieder Schwalbenschwanzschmetterlinge ihre Eier ab. Wir leisten gerne etwas "Geburtshilfe", da die zarten Raupen und Puppen so viele Feinde haben. Dafür dürfen wir uns jeweils an den wunderschönen Schmetterlingen, die aus den Puppen schlüpfen erfreuen.

Erinnerungen an Hühner und Kaninchen

 

 

Berta und Hermine waren zwei ausgediente Bio-Hühner, welche ihren Lebensabend auf der Alpakafarm verbringen durften. Es bleiben uns viele Erinnerungen an diese zwei dankbaren Mädels.

Den schwarzweissen Benny konnten wir damals vor dem Metzger retten. Die Kaninchen lebten bei uns in grossen Ställen mit permanentem Aussenauslauf. Ayusha mussten wir leider über die Regenbogenbrücke lassen und Benny folgte ihr bald darauf.